Durch Mauern gehen: Von Mauern in Köpfen und anderswo

Man könnte sagen, dass die Ausstellung „Durch Mauern gehen“ bereits vor dem Eingang des Gropius Baus beginnt: Nachdem das im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigte Gebäude 1981 wiedereröffnet wurde, blockierte die hier entlanglaufende Mauer – deren Überreste ein paar Meter weiter heute an den vergangenen Zustand des Getrenntseins erinnern – den Eingang, so dass dieser auf die Südseite verlegt werden musste. Erst zehn Jahre nach dem Mauerfall öffnete sich das Hauptportal in der Niederkirchnerstraße wieder für die Besucherinnen und Besucher. Man geht also durch offene Türen wo dereinst Beton die Stadt in Ost und West teilte. So wird das Betreten des Gebäudes zu einem sinnbildlichen Akt, und zwar ganz im Sinne der Ausstellung, die „(…) uns daran erinnert, dass es in der Natur von Mauern liegt, eines Tages zu fallen.“…

Hier geht es zum Text auf www.artmagazine.cc

Gropius Bau Berlin

Abbildung: Javier Téllez, Shadow Play (2014)

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